Gefährdung des Waldes

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Gefährdung des Waldes

Beitrag von Squirrelflight am Fr Feb 12, 2010 5:11 pm

Danke, dass ihr euch entschlossen habt mein Thema anzuschauen (:
Ich habe eine eigene FF über die Warrior Cats geschrieben
Mittlerweile sind es bereits 30 Kapitel und das 31. hat die Hälte (:
Ich will euch mal einige Kapitel zeigen (:
Spoiler:
Prolog
Es war stockdunkel. Man hörte jedes kleinste Geräusch, selbst das Erzählen der Zweibeiner.
Viele Ungeheuer standen am Rand des Donnerwegs. Die Nester der Feinde aller Clans waren
beleuchtet. In einem Nest, nicht weit weg des Waldes, hörte man leises katzenmiauen und viel
lauteres bellen eines Hundes. Der Zweibeiner bewegte sich auf die Katze zu. Er hob sie am
Nackenfell hoch.Man konnte sehen, dass die Katze ein Junges war. Es protestierte, aber der
Zweibeiner machte sich nichts drauß. ,,Bald werden alle deine Freunde des Waldes bei mir sein!",
sagte er mit furchteregender Stimme. Das Junge schaute mit leerem Blick draußen in den Wald.
,,Ich selbst sorge dafür, dass dein Freund der Wald bald in Schutt und Asche abgebrannt ist!",
sprach der Zweibeiner mit fester Entschlossenheit in der Stimme weiter. ,,Dann gehört alles mir!"
Das Junge guckte ihn mit trauererfüllten Augen an.

1. Kapitel
,,Hey ihr Schlafmützen, wacht auf!", miaute Kamillenpfote ihren zwei Freunden, Braunpfote und
Regenpfote, zu. Die beiden faulen Kater schliefen immernoch im Bau der Schüler. ,,Ich war schon jagen
und ihr liegt noch faul hier rum!", beschwerte sich Kamillenpfote. Braunpfote guckte kurz auf, gähnte und drehte
der jungen Schülerin den Rücken zu. Regenpfote tat es ihm gleich. ,, Wenn ihr aufsteht ist sämtliche Beute vor
eurem Geschnarche verscheucht worden!", krächzte die Kätzin und stolzierte aus dem Bau heraus. Die Kater
schlummerten weiter. Am Rand der Lichtung wartete Morgenblüte, Kamillenpfotes Mentorin, bereits auf sie.
,,Wo sind deine Kumpanen?", fragte Morgenblüte. ,,Schlafen noch! Genau die Einstellung, die der Donner-Clan
nicht gebrauchen kann!", antwortete ihre Schülerin. Ihre Mentorin schnurrte und die beiden machten sich auf den
Weg zum Trainingsplatz. Sie liefen direkt an leckerer Frischbeute vorbei, die Kamillenpfote in die Nase stieg. Blöd,
dass die Schüler ohne Anweisung nicht jagen dürfen, dachte sie sich, denn sie hatte noch nicht einen Happen
zu Essen bekommen. Kamillenpfote schaute sich um. Der Wald war dicht umgeben mit Bäumen, die die Junge Kätzin
nur bestens kannte. Schon vor mehr als vier Monden wurde sie zur Schülerin ernannt. Zwischen den Bäumen konnte man
eine große Fläche sehen, die voller Sand war. Der Name dieser Fläche war Sandkuhle und die Mentoren trainierten hier
mit ihren Schülern. ,,Was kannst du riechen?" Unterbrach ihre Mentorin Kamillenpfote aus ihren Gedanken.
Sie zögerte nicht. ,,Kaninchen und Maus!" ,,Gut gemacht! Heute üben wir wieder einmal die Techniken, uns an diese
beiden Beutetiere heranzuschleichen!",miaute Morgenblüte. In der Sandkuhle saßen auch Silberglanz, Regenpfotes
Mentorin, und Pfirsichfell, Braunpfotes Mentorin. Sie suchten verzweifelt nach ihren Schülern. Als sie das Rascheln im Gras
hörten blieben sie kerzengerade stehen. Morgenblüte und Kamillenpfote kamen angesprungen. Die Mentorin der anderen
beiden Schüler seufzten. Sie wussten nur zu gut, dass ihre Schüler gerne mal länger schliefen. Sie schauten Kamillenpfote
fragend an, diese schnippte mit dem Schwanz in Richtung Lager und die Kriegerinnen preschten los. Morgenblüte schnurrte
amüsiert. ,,Schön, dass du nicht so ein Morgenmuffel bist, Kamillenpfote!Jetzt lass und anfangen, wir müssen ja nicht ungedingt
auf diese beiden Muffel warten." Kamillenpfote nickte und schaute gespannt zu ihrer Mentorin auf. ,,Du weißt ja,wie man sich anschleicht!
Zeig es mir doch mal!" Die Schülerin legte sie sofort in die Kauerstellung. Ihre Mentorin betrachtete sie. Kamillenpfote legte vorsichtig eine
Pfote vor die andere, so leise sie es auch konnte. ,,Gut!", flüsterte die Mentorin, ,, jetzt fang die Beute!" Die Kätzin gehorchte und sprang ab,
so lautlos es auch ging. Sie fuhr ihre Krallen in die unsichtbare Beute und versetzte ihr den Todesbiss ins Genick. ,,Super gemacht! Ich glaube,
du wirst eine tolle Kriegerin abgeben!", lobte Morgenblüte. Kamillenpfotes Augen strahlten von dem Lob. ,,Was riechst du?", fragte ihre Mentorin
wieder. ,,Den Angstgeruch der zwei Morgenmuffel und ihre Mentorinen!",miaute sie knapp. Schon tauchten die vier Katzen aus dem Gras auf.
,,Das haben wir gehört!",miaute Regnepfote gespielt feindselig. ,,Stimmt doch auch!", antwortete seine Mentorin,Silberglanz, drohend.
Regenpfote duckte sich, als seine Mentorin die Krallen ausfuhr. Braunpfote trampelte wie ein Hund durch die Kuhle. ,,Willst
du all die Beute verschrecken, die sich in der Nähe befindet?", fuhr seine Mentorin Pfirsichfell ihn an. Der Schüler schüttelte den
Kopf und kauerte sich neben Regenpfote. Kamillenpfote saß bereits neben ihm. ,,Gut,, ,krächzte Silberglanz, ,,wir wurden beauftragt euch
heute zu beurteilen! Ihr jagt im Wald, egal wo, und bringt soviel Frischbeute mit wie nur möglich. Wir drei folgen euch unauffällig." Die drei
Schüler nickten. So etwas haben sie schon oft gemacht! Sofort setzten sie los. Kamillenpfote lief in Richtung Donnerweg, wo auch die
Grenze zum Schatten-Clan lag. Sie schnüffelte und ihre Lippen kräuselten sich. Wie sehr der Donnerweg doch stank! Ein Ungeheuer brauste
gefährlich nahe an ihr vorbei. Kamillenpfote schreckte zurück. Ich jage lieber an der Grenze zum Fluss-Clan,nahe der Sonnenfelsen!, beschloss
sie. Schon machte sie sich auf den Weg. Auf den Weg zu den Sonnenfelsen fing sie gleich noch ein Kaninchen. Auch wenn die anderen
beiden lange schlafen sind sie dennoch gute Jäger. Ich wette, sie haben schon etwas gefangen!, dachte sie sich vor dem Fang der Beute.
An den Sonnenfelsen angekommen roch sie einen anderen Clan. Sie schnupperte. Es roch ganz stark nach Fluss-Clan. Sie legte
das Kaninchen ab um das Maul zu öffnen um erkennen zu könnern, wann die Katzen da waren. Ein Schauder lief ihr über den Rücken.
Er war ganz frisch, es hielten sich sogar noch Katzen auf ihrem Territorium auf!

Spoiler:
2. Kapitel
Die junge Kätzin sträubte das Fell. Sie wusste ganz genau, dass sich viele Katzen in ihrem Territorium aufhielten. Sollte ich die anderen holen?
Kaum gedacht sprang ihre Mentorin von einem Baum. Welch ein Glück, sie musste Kamillenpfote wohl gerade beobachtet haben. Ihre Mentorin
sträubte sich auch das Fell. Als mehrere Katzen des Fluss-Clans auftauchten sah Kamillenpfote, dass sie verängstig aussahen.
,,Bitte...Bringt uns zu eurem Anführer.", stammelte eine Kätzin. Die Schülerin betrachtete sie näher. Es war Glitzerstern, die Anführerin des
Fluss-Clans! Morgenblüte schaute sie misstrauisch an. ,,Warum sollten wir das tun?",schnaubte sie. ,,Bitte!",flehte Glitzerstern, ,,unser
Fluss...da sind mehr Zweibeiner als man zählen kann! Sie...Sie haben Netze! Sie wollen uns einfangen!" Ein weiterer Schauder lief über
Kamillenpfotes Rücken. Was hatten Zweibeiner im Wald zu suchen? ,,Und...",fuhr Glitzerstern fort, ,,sie haben Hunde dabei!"
Bei dem Wort Hunde zuckte auch Morgenblüte zusammen. Sie schnippte mit dem Schwanz, als Zeichen, dass die Katzen des Fluss-Clans
mitkommen sollen. Die Katzen folgten gehorsam. Kamillenpfote lief am Ende der Kette aus Katzen und ihr Blick fiel von einer Katze
zur anderen. Sie sahen garnicht feindselig aus. Morgenblüte führte die Truppe an. Unterwegs sammelten sie noch Silberglanz, Pfirsichfell,
Regenpfote und Braunpfote ein, die sich an den Seiten der Gefangenen plazierten. Allesamt rochen Frischbeute die sie aber nicht fangen konnten.
Kurz vor dem schützenden Lager stand Hellstern auf dem Weg. Er schaute die Fluss-Clan Katzen misstrauisch an. Kamillenblüte zuckte
bei seinem Ausdruck in den Augen zusammen, als er zu ihnen kam. ,,Was wollt ihr?",zischte er angsteinflößend. Die feindlichen Katzen
zuckten ebenfalls zusammen. Morgenblüte gab Kamillenpfote ein Zeichen mit dem Kopf, dass sie alles erzählen solle. ,,Darf ich sprechen?",fragte
ihren Anführer unsicher. ,,Ja!",antwortete dieser entschlossen. Kamillenblüte fing mit ihrem Bericht an. ,,In ihrem Territorium treiben sich viele Zweibeiner
mit Hunden rum. Die Zweibeiner haben Netze dabei,damit sie die Katzen fangen können." Hellsterns Gesichtsausdruck wandelte sich von wütend in
mitfühlend um. ,,Zweibeiner sind die Feinde aller Clans", ,,begann er freundlich, ,,ihr könnt in unserem Lager bleiben,bis sie weg sind!" Regenpfote wirkte
erschrocken. ,,Was ist?", fragte Kamillenpfote ihn. ,,Nichts...Nur mich wunderts,dass er so schnell zugestimmt hat!" Das war der Kätzin auch aufgefallen.
Sie antwortete nicht und ging mit den Katzen des anderen Clans ins Lager, angeführt von dem Donner-Clan Anführer. Er schnippte mit den Schwanz auf eine
große Eiche. ,,Hier könnt ihr schlafen!" Die Katzen gehorchten aufs Wort und legten sich bei dem Baum nieder. Dann sprang Hellstern auf den Hochstein.
,,Alle Katzen, die ihre eigene Beute fangen können, mögen bitte zum Hochstein kommen!" Das war der Ruf,mit dem er eine Besprechung ankündigte. Sofort
strömten die Katzen aus ihrem Bau - Älteste,Königinnen,Schüler und Krieger. Als alle Clan-Katzen versammelt waren begann Hellstern. ,,Wie einige von euch
vieleicht schon gesehen haben, sind Fluss-Clan Katzen in unserem Lager." Lautes Gehäule unterhalb des Hochsteines brach aus. Ängstliches Gemurmel
verbreitete sich unter den Schülern. Als der Anführer sich wieder Verhör geschaffen hatte,fuhr er fort. ,,Diese Katzen sind für uns keine Bedrohung! In ihrem
Territorium sind angeblich Zweibeiner mit Hunden und Netzen. Sie wollen uns Fangen!" Wieder stieß Gehäule aus. ,,Morgen nehme ich eine Patrouille mit in
das Gebiet des Fluss-Clans, wir wollen herausfinden ob sie die Wahrheit sagen. Wenn es stimmt, dürfen die Katzen solagne bleiben, bis die Zweibeiner sich
verzogen haben, wenn es aber nicht stimmen sollte müssen wir die Katzen wohl angreifen!" Unter dem Hochstein schwiegen alle Katzen, bis Glitzerstern
von der Eiche aus rief: ,,Wir haben nicht gelogen! Geht, und schaut selbst! Ihr habt die Erlaubnis auf unser Territorium zu gehen!" Hellstern nickte und fuhr fort.
,,Ich möchte, dass mich Silberglanz,Morgenblüte,Gepardenschweif,Mondlicht,Blauauge,Kamillenpfote, Regenpfote, Braunpfote und Diamantenpfote begleiten.
Der Rest bewacht das Lager!" Zustimmendes Gemurmel breitete sich jetzt aus. Hellstern sprang wieder vom Hochstein herab und schlüpfte in seinen Bau. Eispelz,
die 2. Anführerin folgte ihm. Die Schüler und Krieger die auserwählt wurden mitzukommen versammelten sich. ,,Wow! Endlich kommt mal ein bisschen Action in unser
Leben!", miaute Braunpfote glücklich. ,,Ja! Action, bei der du dir ins Fell machst!",spottete Regenpfote. Silberglanz schaute ihn drohend an und schon hielt
Regenpfote sein Maul. ,,Es könnte sehr gefährlich werden!", setzte Mondlich an, ,,wir könnten selbst von Zweibeinern gefangen genommen werden!"
Jetzt schwiegen alle. Mondlicht hatte recht. Es war ziemlich gefährlich. Langsam zogen sich Braunpfote,Regenpfote,Diamantenpfote und Kamillenpfote zurück.
Sie liefen geradewegs zum Bau der Schüler. ,,Ich habe ziemliche Angst!", gestand Diamantenpfote, ,,Was,wenn wir wirklich gefangen genommen werden?"
,,Ach was!", ,,miaute Kamillenpfote aufmunternd, ,,du weißt, wie gerne Mondlicht schreckliche Geschichten erzählt!" Kamillenpfote bemerkte, dass es sogar stimme, was
sie da sagte. Seufzend legte Diamantenpfote sich auf ihren Schlafplatzt. Wenige Herzschläge später wurde ihr Atmen regelmäßig. Sie schlief. ,,Ich gehe auch schlafen!Es
ist ja auch schon Mondhoch!", schloss sich Braunpfote an. Kamillenpfote wusste, sie brauchte schlaf, um morgen fit zu sein, Sie legte sich neben Braunpfote. Regenpfote folgte
ihnen.

Am nächsten Morgen wurden sie von Blauauge geweckt. Kamillenpfote und Diamantenpfote standen als erstes auf und gingen verschlafen zum Haufen der Frischbeute.
Regenpfote und Braunpfote folgten ihnen noch verschlafender. Sie aßen schweigend, alle hatten ziemliche Angst vor dem, was ihnen bevorstand. Langsam wachten auch die
anderen Krieger auf, die Hellstern aufgefordert hatte mitzukommen. Manche aßen etwas,manche nicht. Als auch Hellstern sich zu den aufgeforderten gesellte wurde die Anspannung groß! Die Schüler waren als erstes mir ihrem Mahl fertig und begaben sich zum Lagereingang. ,,Ich bin so nervös!", miaute Kamillenpfote ängstlich. Der Rest teile ihre Nervösität. Die anderen Krieger sammelten sich langsam. Hellstern begab sich als Letzter zu ihnen. Mit einem Kopfnicken deutete er darauf hin,los zu gehen. Alle gehorchten aufs Wort und Kamillenpfote konnte den Angstgeruch der anderen wahrnehmen. Sie liefen zum Fluss. Dort war die Grenze des Fluss-Clans. ,,Wir müssen schwimmen!",krächzte Hellstern. Einer nach dem anderen begaben sich die Katzen ins Wasser. Es war ungewöhnlich,dass der Donner-Clan den Fluss überquerte. Vor langer Zeit hab es hier mal Trittsteine,aber diese wurden von den Zweibeinern zerstört. Kamillenpfote schaute zu, wie Mondlich,Blauauge,Morgenblüte,Silberglanz,Gepardenschweif und Regenpfote vorsichtig das Wasser durchschwammen. Braunpfote folgte nun. Er ging vorsichtig näher an das Wasser und hielt kurze Zeit den Atem an. Dann trat er, eine Pfote nach der anderen setztend, mit kleinen Schritten ins Wasser, Als es tiefer wurde, fing er an mit Hinter- und Vorderpfoten zu paddeln. Es gelang ihm bis zur anderen Seite. Nun war Diamantenpfote dran, sie tat es ihm gleich, Kurz vor dem Ufer verfing sie sich jedoch an einer Pflanze im Wasser. Diese zog sie runter. Kamillenpfote sah in den Augen der anderen Katzen, dass sie erschrocken sind. Sie selbst stand unbeweglich da. Was soll ich tun?,fragte sie sich. Sie blickte sich hoffnungsvoll um. Nichts war da was helfen konnte und Diamantenpfotes Kopf was noch nicht wieder an der Wasseroberfläche gesehen worden! Da tauchte ein kleiner silberfarbener Kopf aus dem Wasser. Kamillenpfote blickte erleichtert zu ihrer Kameradin, als Blauauge sie aus dem Wasser zog. Sie spuckte viel Flusswasser aus. Nun war Kamillenpfote an der Reihe. Nach dem,was eben geschehen war, wollte sie lieber zurück zum Lager umkehre, aber sie wusste, dass sie das nicht konnte. Vorsichtig tat sie das, was Braunpfote auch getan hatte. Angst packte sie, als sie kurz mit dem Kopf unter Wasser war.
Sie fing sie aber schnell wieder und atmete einmal tief ein. Wenig später gelang sie am anderem Ufer an. Hellstern schwomm mit einer Leichtigkeit über den Fluss, dass Kamillenpfote dachte, er wäre eine Fluss-Clan Katze. Alle Schüler und Krieger waren sicher am anderem Ufer. Die Katzengruppe bewegte sich vorsichtig immer weiter in das Gebiet des Fluss-Clans. Nirgendwo war auch nur ein Geruch eines Zweibeiners oder eines Hundes. ,,Toll! Die haben uns reingelegt!",platze es Regenpfote heraus. Die Truppe nickte und sie kehrten um. Ihre Angst hatte sich in Wut umgewandelt. ,,Diese Lügner können sich auch etwas gefasst machen!". fauchte Kamillenpfote. ,,Darauf können sie wetten!",
krächzte Hellstern wütend. Die Gruppe überquerte den Fluss noch einmal. Dieses Mal schwammen sie schon schneller. Sie wollen so schnell wie möglich in ihr Lager zurück um die feinseligen Katzen zu verscheuchen. Sie trampelten den Weg entlang den sie gekommen waren, ganz gleich, ob sie Beute verscheuchten. Kurz vor dem Lager riech es stark nach Blut. Hellstern trat als erstes in das schützende Lager ein. Die anderen folgten. Im Lager starrten sie mit offenen Mäulern auf das Geschehen.
Der Fluss-Clan hatte sie angegriffen!

Das sind ziemlich alte Kapitel, die neueren sind alle besser (;
Ich würde mich über Kommentare oder Kritik freuen, weitere Kapitel folgen (:

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